Übersicht anzeigenFriday, 1. January 2010

Dakar Tagebuch Thomas 2010


Dakar 2010: Das Abenteuer ruft!

 

Genau ein Jahr ist nun vergangen seitdem Thomas Wallenwein seinen Traum verwirklichte und zum ersten Mal bei der Rallye Dakar in Argentinien und Chile teilnahm.

 

Zusammen mit Copilot Serge Cabiro (Frankreich) startet der Stuttgarter auf einem Mercedes Race-Unimog mit der Startnummer 533 beim wohl härtesten Motorsportereignis der Welt - der Rallye Dakar 2010!

 

Am 1. Januar 2010 startet die legendäre Rallye in Buenos Aires mit einem spektakulären Showstart in der Innenstadt. Wie im Vorjahr werden hunderttausende begeisterter Fans den Fahrern zujubeln und sie auf die 14-tägige Reise durch Argentinien und Chile verabschieden. Nach schweißtreibenden 9.000 Kilometern werden sie dann Mitte Januar an gleicher Stelle zurück erwartet.

 

Wir in den vergangenen Jahren werden wir versuchen hier Tag für Tag mit neuen und aktuellen Informationen den Dakar-Blog von Thomas spannend zu halten.

 

Etappe 1: Buenos Aires - Cordoba

 

Erste Eindrücke von Thomas: Das Wetter spielt zum Teil verrückt, wir waren recht früh im Biwak mussten aber bis 2 Uhr in der Nacht reparieren. Alle unsere Sachen sind klatschnass, zum Teil stand das Biwak unter Wasser. Morgen werden wir um 11.20Uhr Ortszeit in die 2. Etappe starten. Es wird ein langer Tag!

 

Etappe 2: Cordoba - La Rioja

 

Heute lief alles gut, wir konnten zwei Plätze in der LKW- Wertung gut machen, der Unimog macht keine Probleme.

 

Etappe 3: La Rioja - Fiambala

 

Heute war nicht unser Tag, die ersten Dünen haben viel Kraft gekostet,wir haben uns im dunkeln in einer Düne festgefahren, dabei haben wir insgesamt 4 Stunden verloren bis wir befreit waren, die Navigation und Orientierung Nachts ist wirklich schwer.

 

Etappe 4: Fiambala - Copiapo

 

Heute lief alles sehr gut für uns, doch unser Team-Chef Philip Gache hatte einen schweren Unfall, so dass wir bei ihm anhielten. Sein Beifahrer muss mit Prellungen ins Krankenhaus, damit ist für den SMG Chef die Ralye vorbei. Wir waren erst gegen 01.00Uhr Ortszeit im Biwak, ich hoffe morgen läuft wieder alles normal.